Dem verlorenen Sohn nützte die Barmherzigkeit des Vaters in der Ferne nichts.
Erst als er seine Fehler erkannte, zurückkehrte und sie reuig seinem Vater bekannte,
fand er bedingungslose Barmherzigkeit in den Armen des Vaters.
Gerade jetzt in der Fastenzeit sollen wir
eigene Fehler erkennen, sie bereuen und bekennen, um in die wartenden, barmherzigen
Arme unseres Vaters aufgenommen zu werden.
Gott wird für jeden einzelnen von uns ein Fest veranstalten.
(von Ursula Herk-Pickl)