
tägliche Jause für die Seele – Karsamstag, 4. April 2026
Karsamstag. Grabesruhe. Totenstille.
Die Liebe geschändet ans Kreuz geschlagen. Gestorben.

Karsamstag. Grabesruhe. Totenstille.
Die Liebe geschändet ans Kreuz geschlagen. Gestorben.

Karfreitag erinnert uns daran, dass Gottes Liebe keine Grenzen kennt.

„Ich bin doch nicht dein Diener, dein Schani, da suchst du dir lieber einen anderen …!“

Judas, der „unheilvolle Heilsbringer“, so bezeichnen wir ihn. Allerdings noch nicht allzu lange.

Es fällt mir sehr schwer mich bei dieser Textstelle für einen Gedanken zu entscheiden.

Der Duft des Öls wird zum Zeichen tiefer Liebe. Mitten im Alltag, der von Krieg beherrscht wird, sehen ich mich nach der Liebe die Frieden bringt.

Am Beginn der Karwoche feiern wir den Einzug Jesu in Jerusalem. Durch die Gottesverbundenheit mit uns können wir sagen,

Vieles macht mir Angst
Ehrlich gesagt: ich zögere oft

Wenn ich mich angegriffen fühle,
merke ich, wie schnell ich innerlich unsicher werden kann.

„Amen“ sprechen wir oft am Ende unserer Gebete zur Bekräftigung und Zustimmung. Anders bei Jesus: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“ spricht er,

Stell Dir vor, ein Unbekannter kommt zu Dir und sagt zu Dir: Sei gegrüßt, Du Begnadete, Du Begnadeter, Gott ist mit Dir.

Der Tod Jesus nähert sich. Die Tage bis Ostern werden weniger und das Unglück, das davor geschehen muss, ist damit unausweichlich.

Gesetz ist Gesetz; da gibt es nichts zu diskutieren. Gesetze sind in Stein gemeißelt und können nur durch ein neues Gesetz geändert oder aufgehoben werden, das dann genauso unverrückbar gilt.

Himmlischer Vater, du hast deinen einzigen Sohn gesandt, um uns vom ewigen Tod zu retten.

Prophet? Christus? Ein Christus aus Galiläa? Da streiten sich die Leut herum,am End weiß kaner nix!

Kenne ich Gott? Kenne ich Jesus? Diese Fragen dürfen wir uns durchaus stellen – auch als Christen, die regelmäßig einen Gottesdienst besuchen.

Josef muss wohl ein „Träumer“ gewesen sein. Wer macht so etwas schon?

Gläubige Menschen können sich glücklich schätzen, sie haben Zuversicht und Halt in hellen sowie in dunklen Stunden. Jesus spricht: „Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben“

Dieses Zitat Jesu bedeutet für den Angesprochenen und im weiteren Sinne auch für uns selbst Eigenverantwortung zu übernehmen, aus der Opferrolle herauszutreten statt darauf zu warten

Wenn der Tod zuschlägt und uns eines geliebten Menschen beraubt – zur Unzeit, zu früh, plötzlich und unerwartet – brechen Schmerz, Verzweiflung und Ratlosigkeit herein.

Bettelnd und blind sitzt er da. Kaum beachtet.

Der heutige Evangeliumstext mahnt uns zu Bescheidenheit und Demut, was besonders durch den letzten Satz ausgedrückt wird:

Es geht ums Herz. Was wäre unser Leben ohne Herzenswärme, ohne gute Worte, ohne eine Umarmung oder einen liebevollen Kuss?

Dämonen austreiben – Exorzismen wurden über Jahrhunderte praktiziert. Doch worum es hier wirklich geht, kann niemand genau sagen.

Gepriesen seist du, Herr. Lehre mich deine Gesetze!
Nach deinen Vorschriften zu leben, freut mich mehr als großer Besitz.

Nach so vielen Kriegen, wie es sie derzeit in der Welt gibt, und den damit verbundenen Kriegsverbrechen

Gott,
was kommt kommt
sagen sie achselzuckend.
Wer weiß, was kommt?

Die Samariterin am Jakobsbrunnen lässt sich von Jesus ansprechen und sie hört ihm zu.

Dem verlorenen Sohn nützte die Barmherzigkeit des Vaters in der Ferne nichts.

Im Gleichnis, das wir im heutigen Evangelium hören, erzählte Jesus den Hohepriestern von einem Gutsbesitzer, der seinen Weinberg

Schöpfer Du ordnest alle Moleküle.
Lass mich ein leeres Gefäß sein.
Lass mich die Welten anschauen, mit klarem Blick.

Vorne stehen, einen Platz in der ersten Reihe haben – wer will das nicht?

Herr du lehrst mich, was Liebe bedeutet.
Du hast den Jüngern die Füße gewaschen, dich erniedrigt, diesen Dienst

Herr, wir stehen oft in der Versuchung, über andere zu urteilen.
Zu schnell bilden wir uns ein Urteil,

Dies ist ein heiliger Moment, den die Jünger am Berg erleben, Jesus verwandelt, leuchtend wie die Sonne.

Gott, der du deine Sonne über Bösen und Guten aufgehen lässt,
Gott, der du über Gerechte und Ungerechte regnen lässt,

Gerecht zu sein ist keine Eigenart. Es gibt keinen Titel, keine Gesinnung und keine Veranlagung, welche dich gerecht macht.

Wie oft sage ich den Kindern im Kindergottesdienst und bei Gesprächen mit Erstkommunionskindern: „Gott, ist immer da.

Das Zeichen Jonas ist die Umkehr. Auch wenn es anfänglich widerwillig geschieht, Umwege gesucht werden – es kommt doch zur Neuwerdung der Stadt Ninive.

In der Fastenzeit geht es nicht nur um den Verzicht auf die „Laster“ des Alltags, sondern auch – und ganz besonders – um die Frage:

Was zählt am Ende?
Nicht Geld, Auto oder Haus, sondern das, was ich getan habe.

Wer sich vorgenommen hat, in der Fastenzeit auf etwas zu verzichten, weiß, wie schwer es ist, Versuchungen zu widerstehen.

Gott ist für alle da. Er zeigt uns dies in so vielen Facetten und betont dabei immer und immer wieder, dass seine Liebe zu uns

Verzicht bedeutet sich in Beziehung zu bringen – mit sich selbst oder mit anderen.

In manchen Ländern riskieren Menschen wegen ihres Glaubens Freiheit oder sogar ihr Leben – und halten trotzdem daran fest.

Die Modeindustrie lebt vom Drang des Menschen, sich zur Schau zu stellen und sich ins beste Licht zu setzen.

Karsamstag. Grabesruhe. Totenstille.
Die Liebe geschändet ans Kreuz geschlagen. Gestorben.

Karfreitag erinnert uns daran, dass Gottes Liebe keine Grenzen kennt.

„Ich bin doch nicht dein Diener, dein Schani, da suchst du dir lieber einen anderen …!“

Judas, der „unheilvolle Heilsbringer“, so bezeichnen wir ihn. Allerdings noch nicht allzu lange.

Es fällt mir sehr schwer mich bei dieser Textstelle für einen Gedanken zu entscheiden.

Der Duft des Öls wird zum Zeichen tiefer Liebe. Mitten im Alltag, der von Krieg beherrscht wird, sehen ich mich nach der Liebe die Frieden bringt.

Am Beginn der Karwoche feiern wir den Einzug Jesu in Jerusalem. Durch die Gottesverbundenheit mit uns können wir sagen,

Vieles macht mir Angst
Ehrlich gesagt: ich zögere oft

Wenn ich mich angegriffen fühle,
merke ich, wie schnell ich innerlich unsicher werden kann.

„Amen“ sprechen wir oft am Ende unserer Gebete zur Bekräftigung und Zustimmung. Anders bei Jesus: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“ spricht er,

Stell Dir vor, ein Unbekannter kommt zu Dir und sagt zu Dir: Sei gegrüßt, Du Begnadete, Du Begnadeter, Gott ist mit Dir.

Der Tod Jesus nähert sich. Die Tage bis Ostern werden weniger und das Unglück, das davor geschehen muss, ist damit unausweichlich.

Gesetz ist Gesetz; da gibt es nichts zu diskutieren. Gesetze sind in Stein gemeißelt und können nur durch ein neues Gesetz geändert oder aufgehoben werden, das dann genauso unverrückbar gilt.

Himmlischer Vater, du hast deinen einzigen Sohn gesandt, um uns vom ewigen Tod zu retten.

Prophet? Christus? Ein Christus aus Galiläa? Da streiten sich die Leut herum,am End weiß kaner nix!

Kenne ich Gott? Kenne ich Jesus? Diese Fragen dürfen wir uns durchaus stellen – auch als Christen, die regelmäßig einen Gottesdienst besuchen.

Josef muss wohl ein „Träumer“ gewesen sein. Wer macht so etwas schon?

Gläubige Menschen können sich glücklich schätzen, sie haben Zuversicht und Halt in hellen sowie in dunklen Stunden. Jesus spricht: „Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben“

Dieses Zitat Jesu bedeutet für den Angesprochenen und im weiteren Sinne auch für uns selbst Eigenverantwortung zu übernehmen, aus der Opferrolle herauszutreten statt darauf zu warten

Wenn der Tod zuschlägt und uns eines geliebten Menschen beraubt – zur Unzeit, zu früh, plötzlich und unerwartet – brechen Schmerz, Verzweiflung und Ratlosigkeit herein.

Bettelnd und blind sitzt er da. Kaum beachtet.

Der heutige Evangeliumstext mahnt uns zu Bescheidenheit und Demut, was besonders durch den letzten Satz ausgedrückt wird:

Es geht ums Herz. Was wäre unser Leben ohne Herzenswärme, ohne gute Worte, ohne eine Umarmung oder einen liebevollen Kuss?

Dämonen austreiben – Exorzismen wurden über Jahrhunderte praktiziert. Doch worum es hier wirklich geht, kann niemand genau sagen.

Gepriesen seist du, Herr. Lehre mich deine Gesetze!
Nach deinen Vorschriften zu leben, freut mich mehr als großer Besitz.

Nach so vielen Kriegen, wie es sie derzeit in der Welt gibt, und den damit verbundenen Kriegsverbrechen

Gott,
was kommt kommt
sagen sie achselzuckend.
Wer weiß, was kommt?

Die Samariterin am Jakobsbrunnen lässt sich von Jesus ansprechen und sie hört ihm zu.

Dem verlorenen Sohn nützte die Barmherzigkeit des Vaters in der Ferne nichts.

Im Gleichnis, das wir im heutigen Evangelium hören, erzählte Jesus den Hohepriestern von einem Gutsbesitzer, der seinen Weinberg

Schöpfer Du ordnest alle Moleküle.
Lass mich ein leeres Gefäß sein.
Lass mich die Welten anschauen, mit klarem Blick.

Vorne stehen, einen Platz in der ersten Reihe haben – wer will das nicht?

Herr du lehrst mich, was Liebe bedeutet.
Du hast den Jüngern die Füße gewaschen, dich erniedrigt, diesen Dienst

Herr, wir stehen oft in der Versuchung, über andere zu urteilen.
Zu schnell bilden wir uns ein Urteil,

Dies ist ein heiliger Moment, den die Jünger am Berg erleben, Jesus verwandelt, leuchtend wie die Sonne.

Gott, der du deine Sonne über Bösen und Guten aufgehen lässt,
Gott, der du über Gerechte und Ungerechte regnen lässt,

Gerecht zu sein ist keine Eigenart. Es gibt keinen Titel, keine Gesinnung und keine Veranlagung, welche dich gerecht macht.

Wie oft sage ich den Kindern im Kindergottesdienst und bei Gesprächen mit Erstkommunionskindern: „Gott, ist immer da.

Das Zeichen Jonas ist die Umkehr. Auch wenn es anfänglich widerwillig geschieht, Umwege gesucht werden – es kommt doch zur Neuwerdung der Stadt Ninive.

In der Fastenzeit geht es nicht nur um den Verzicht auf die „Laster“ des Alltags, sondern auch – und ganz besonders – um die Frage:

Was zählt am Ende?
Nicht Geld, Auto oder Haus, sondern das, was ich getan habe.

Wer sich vorgenommen hat, in der Fastenzeit auf etwas zu verzichten, weiß, wie schwer es ist, Versuchungen zu widerstehen.

Gott ist für alle da. Er zeigt uns dies in so vielen Facetten und betont dabei immer und immer wieder, dass seine Liebe zu uns

Verzicht bedeutet sich in Beziehung zu bringen – mit sich selbst oder mit anderen.

In manchen Ländern riskieren Menschen wegen ihres Glaubens Freiheit oder sogar ihr Leben – und halten trotzdem daran fest.

Die Modeindustrie lebt vom Drang des Menschen, sich zur Schau zu stellen und sich ins beste Licht zu setzen.