Jeremia 20,10-13
Wenn ich mich angegriffen fühle,
merke ich, wie schnell ich innerlich unsicher werden kann.
Ich spüre die Angst, falsch verstanden oder verurteilt zu werden.
Doch da gibt es die Verheißung, dass ich nicht alleine stehen muss.
Ich will mich nicht von Stimmen der Angst bestimmen lassen.
Ich will ruhig bleiben und vertrauen; –
darauf, dass mein Gott, der Mensch geworden ist, mein Innerstes kennt,
mich versteht und alles zum Guten wenden kann.
Amen.
(von Immanuel Carrara)